Leben

Bergwerk in Linden

Vorwort zu den Dokumenten

In den Gemarkungen von Großen-Linden und Leihgestern ging von 1843 bis 1976
Erzbergbau um („Gießener Braunsteinbergwerke“). Das Bergwerk baute zunächst an Oberhof und Unterhof („Nordfeld“) später am Südrand von Kleinlinden und dem heutigen See “Grube Fernie” („Südwestfeld“) das bedeutendste deutsche Eisen-Manganerz-Vorkommen im Tagebau und Untertagebau ab. Heute erinnern ein Förderwagen und eine Bergmannsfigur auf einem städtischen Verkehrskreisel an das Bergwerk. Informationstafeln nahe von ehemaligen Stätten des Abbaus und das Naherholungsgebiet „Grube Fernie“ selbst, informieren über die Lindener Bergwerksgeschichte.

Im Anschluss finden Sie Informationsmaterial zur Geschichte des Bergbaus in
Linden zum Download.

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